1. Spaziergang durch die Umgebung

Antałówka - Koziniec - Chałubińskiego Straße - Zamoyskiego Straße - Witkiewicza Straße - Antałówka Straße

Wenn wir das Gästehaus auf der linken Seite verlassen, gehen wir immer höher und höher entlang der Wierchowa Straße. Hinter dem Erholungszentrum "Panorama" endet die Asphaltstraße und den Gipfel von Antałówka (940 m ü. M.) erreichen wir auf den Feldwegen. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Tatra und den südlichen Teil von Zakopane. Weiter in östlicher Richtung kommen wir wieder auf die Straße mit einer Asphaltdecke, die den Namen Antałówka sowie den Hügel trägt. Zwischen modernen Villen kommen wir zur Querstraße nach Antałówka und biegen rechts ab. Das Eckhaus der stilvollen Architektur ist eine Holzvilla "Śmigło", die 1935 nach dem Entwurf des Architekten Adolf Szyszko-Bohusz erbaut wurde. Seit 1951 gibt es die Tatra-Wissenschaftsstation der Abteilung für Naturschutz der Polnischen Akademie der Wissenschaften, die eingerichtet wurde, um die Arbeit von Wissenschaftlern zu erleichtern, die in der Tatra forschen. Es gibt Gästezimmer, eine Bibliothek und Labore, und im Garten von "Śmigła" befindet sich ein Garten mit Tatra-Pflanzen, auf dem wissenschaftliche Forschung betrieben wird. Der Organisator und erster Leiter der Station war Dr. Zofia Radwańska-Paryska, derzeit wird sie von Prof. Halina Piękoś-Mirkowa geleitet.

Bei "Śmigła" gehen wir die Straße nach Süden hinunter und erreichen nach einiger Zeit ein großes Holzgebäude namens "Witkiewiczówka". ( Antałówka-Straße 6). Die Villa wurde in den Jahren 1903-04 nach dem Entwurf von Jan Koszczyca-Witkiewicz, dem Neffen des Schöpfers des Zakopane-Stils, gebaut.

Die Erstbesitzerin war die Schwester von Stanisław Witkiewicz Maria. Von Dezember 1931 bis September 1939 lebte hier Stanisław Ignacy Witkiewicz-Witkacy (1885-1939). Wir gehen hinunter zur Kreuzung des Weges zu Antałówka mit der Broniewskiego Straße und gehen weiter in die gleiche Richtung, in der wir auf den nächsten Hügel - Koziniec - steigen. Die kraftvolle Silhouette des Hauses unter den Tannenbäumen -"Dom pod Jedlami" wird vor uns immer deutlicher. - Das größte und schönste Gebäude, entworfen im Zakopane-Stil von Stanisław Witkiewicz. Die Villa ( Koziniec Straße 1) wurde 1897 für Jan Gwalbert Pawlikowski (1860-1939) gebaut. Das Haus ist ein Privatbesitz und kann nur von außen besichtigt werden. Es lohnt sich jedoch, dies zu tun, da die ganze Schönheit des Projekts von Witkiewicz nur aus nächster Nähe zu sehen ist, insbesondere im Bereich der Ornamentik.

Von Koziniec aus geht es nach Süden (Achtung - schmale Straße, keine Gehwege). Auf der rechten Seite gibt es die Kunstgalerie von Włodzimierz und Jerzy Kulczycki  - eine Filiale des Tatra-Museums. Dahinter führt uns die rechte steile Treppe zur Straße zur Bystre, die wir rechts abbiegen - in die Stadtrichtung. Über die Straße nach Bystre erreichen wir den Kreisverkehr, wo wir rechts in die Chałubińskiego- Straße abbiegen.

Wir gehen die Chałubińskiego Straße hinunter. Auf der linken Seite ein leicht verstecktes Gebäude im Wald (Chałubińskiego Straße 42 ), in dem sich das Museum und Bildungszentrum des Tatra-Nationalparks "Centrum Edukacji Przyrodniczej"-Zentrum für Naturbildung und daneben ein Informationspunkt des TPN befindet. Unten gibt es eine Straßengabelung - Chałubińskiego Straße läuft geradeaus weiter, und nach links wird schrägt die Zamoyskiego Straße abgeleitet. Zwischen diesen beiden Straßen befindet sich ein Anwesen der Familie Chałubiński mit einem kleinen Holzhaus. Auf der Grünalnage an der Kreuzung steht ein Denkmal von Dr. Chałubiński, der von Stanisław Witkiewicz entworfen wurde.

 

Gegenüber von "Goplana" befindet sich der Bereich der Kirche des Heiligen Kreuzes. Direkt neben der Kirche befindet sich die Villa "Oksza", die das dritte Werk von Stanislaw Witkiewicz, dem Schöpfer des Zakopane-Stils darstellt. Sein Entwurf entstand in den Jahren 1894-1895 für Bronisława und Wincent Korwin-Kossakowski, wie die Korrespondenz zwischen Stanisław Witkiewicz und den Gründern zeigt.

Wenn man zur Kreuzung der Straßen Krupówki und Witkiwicza gelangt, sehen wir auf der rechten Seite in der Tiefe der Straße ein schönes Gebäude im Zakopane-Stil ( Krupówki Straße 77). Dies ist Villa Ślimak, allgemein bekannt als "Zośka", gebaut um 1900. In den Jahren 1923-1928 wurde "Zoska" von Maria Witkiewiczowa, damals Witwe von Stanisław, gepachtet, die dort eine Pension betrieb. Damals war ihr Sohn, Stanisław Ignacy Witkiewicz, ein häufiger Gast in "Zoska".

Wenn Sie in die Witkiewicza-Straße einbiegen, erreichen Sie die Jagiellońska-Straße und dann die Wierchowa-Straße, wo sich die Pension Antałówka befindet.

2. Museen

Muzeum Tatrzańskie im. Dra Tytusa Chałubińskiego
Gmach Główny
Zakopane, ul. Krupówki 10
tel. +48 18 201 52 05, +48 18 201 29 35
fax. +48 18 206 38 72
www.muzeumtatrzanskie.pl


Muzeum Stylu Zakopiańskiego im. Stanisława Witkiewicza w willi "Koliba"
filia Muzeum Tatrzańskiego
Zakopane, ul. Kościeliska 18
tel. +48 18 201 36 02
www.muzeumtatrzanskie.pl


Muzeum Stylu Zakopiańskiego - Inspiracje im. Marii i Bronisława Dembowskich
Zakopane, Droga do Rojów 6
tel. +48 18 201 22 94
fax. +48 18 206 38 72
www.muzeumtatrzanskie.pl


Muzeum Karola Szymanowskiego w willi "Atma" w Zakopanem
Oddział Muzeum Narodowego w Krakowie
Zakopane, ul. Kasprusie 19
tel. +48 18 202 00 40
www.mnk.pl


Muzeum Przyrodnicze TPN
Zakopane, ul. Chałubińskiego 42a
tel. +48 18 20 23 310 do 312
www.tpn.pl


Zespół dworsko-parkowy w Kuźnicach
Zakopane, Kuźnice
tel. +48 18 202 32 00
www.tpn.pl


Chałupa Sabały
Zakopane, ul. Stare Krzeptówki 17
tel. +48 18 207 09 71, +48 601 412 221
www.sabalowazagroda.pl


Muzeum Kornela Makuszyńskiego
filia Muzeum Tatrzańskiego
Zakopane, ul. Tetmajera 15
tel. +48 18 201 22 63
www.muzeumtatrzanskie.pl


Muzeum Jana Kasprowicza
Zakopane, Harenda 12a
tel. +48 18 206 84 26
www.harenda.com.pl

3. Galerien

Miejska Galeria Sztuki im. Władysława hr. Zamoyskiego
ul. Krupówki 41, 34-500 Zakopane tel. + 48 18 20 127 92
www.galeria.zakopane.pl

Galeria Sztuki XX wieku w Willi „Oksza”
Filia Muzeum Tatrzańskiego, ul .Wadyslawa hr. Zamoyskiego 25, 34-500 Zakopane, tel. +48 692 029 817
www.muzeumtatrzanskie.pl

Galeria Sztuki im. Włodzimierza i Jerzego Kulczyckich
Filia Muzeum Tatrzańskiego, ul. Koziniec 8, 34-500 Zakopane, tel. +48 18 20 129 36
www.muzeumtatrzanskie.pl

Galeria Władysława Hasiora
Filia Muzeum Tatrzańskiego, ul. Jagiellońska 18b, 34-500 Zakopane, tel. +48 18 20 668 71
www.muzeumtatrzanskie.pl

Galeria „Gazduś”
Biuro Promocji Zakopanego, ul. Kościeliska 7, 34-500 Zakopane, tel. + 48 18 20 120 04

 

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